Dieser Punkt, den wir alle irgendwann kommen, wo wir sagen 'Wo und vorallem Wie geht es weiter?!'
Der Moment der puren Verzweiflung, man sieht einfach keinen Ausweg mehr, wie von einer Lawine überschüttet..
Alle Last zu schwer.. Am liebsten einfach abhauen.
So geht es ihr. Dem Mädchen, was nach außen hin ganz anders aussieht..
Dem man es nun wirklich nicht ansieht, was denn wirklich in ihr vorgeht..
"Die unglücklichsten Menschen sind jene, die nach außen hin am glücklichsten wirken"
'Du hast doch alles' sagen sie..
Aber sie wissen nicht, dass sie sich einfach unwohl fühlt in ihrer Haut..
Ihr fehlt irgendwas, nur was?
Ist es wirklich nur der Mann für's Leben oder ist es alles, was sie unglücklich macht?
Ist es wirklich nur der Sex oder ist sie mit ihrem Leben einfach wirklich unzufrieden?
Dann kommt hinzu, dass man heutzutage nur den wenigsten vertrauen kann.
In unserer heutigen Gesellschaft ist es einfach nicht möglich, einander bedingungslos zu vertrauen, geschweige denn zu lieben..
Liebe.
Da wären wir auch schon beim nächsten Thema.
Kann ein Mensch so kaputt sein, dass er unfähig wird zu lieben?
Und wieso schmeißt man das weg, was man doch anfangs so sehr wollte..?!
Wie soll sie jemals jemanden wieder vertrauen, wenn sie doch immer nur verletzt wurde?
Wie soll sie sich klar werden, was sie nun wirklich will?
Wie findet sie denjenigen, der ihr wieder zeigt, was Liebe doch eigentlich bedeutet?
Oder hat Liebe heutzutage keine Bedeutung mehr?
Sie ist so verliebt darin, verliebt zu sein. Man soll es nicht erzwingen, aber was wenn man nicht anders kann, wenn man daran kaputt geht, alleine zu sein.
Niemand ist gerne alleine, sollte man meinen..
Aber sie ist fest davon überzeugt, alleine glücklicher zu sein.
In der Einsamkeit zu versinken, dass wollte sie nie.. Irgendwann schafft es keiner mehr, sie da rauszuholen.
Sie ist fertig mit den Nerven, muss rauchen, muss saufen, muss laufen.
Muss sich verstecken in ihr oder abkapseln von außen..
In Liebe Snowwhite
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